Die Heiligen Siebenschläfer


Offizielle Jubiläums-Sammlung des
Ikonenmuseums Schloss Autenried
Eine streng begrenzte Ausgabe von Porzellan-Ikonen zum 35. Jahrestag des Ikonenmuseums Schloss Autenried
Die Heilige Dreifaltigkeit

Originalgröße:
215 x 260 mm, mit Rahmen 275 x 320 mm
Der Heilige Nikolaus


Erlesene Sammlerobjekte von faszinierender Schönheit und einmaliger Ausstrahlung
Die heiligen Ikonen des Simon Uschakow
Drei der berühmtesten Ikonen des großen russischen Malers Simon
Uschakow wurden mit höchster handwerklicher Perfektion auf kostbares,
feinstes Porzellan übertragen und zu einer einmaligen Ikonen-Sammlung
zusammengestellt.
Für diese Gedenk-Edition zum 300. Todestag des Künstlers hat
das Ikonenmuseum Schloss Autenried die Schirmherrschaft übernommen.
Die erste Ausgabe dieser auf weltweit 4.800 Editionen begrenzte Gedenk-Sammlung
hat ihren festen Platz in den Ausstellungsräumen des Ikonenmuseums
gefunden.
Schloss Autenried behergergt den größten Ikonenschatz der Welt außerhalb der orthodoxen Länder. Die Originalgröße der Ikonen ist mit Rahmen 32,0 Zentimeter hoch und 28,86 Zentimeter breit.
Die Gottesmutter von Kykkos
Sie ist eines der schönsten Madonnenbilder der Ikonenkunst. Die Legende führt dieses großartige Ikonenmotiv auf eine Ur-Ikone des Evangelisten Lukas zurück.

Die Heilige Dreifaltigkeit
Die alttestamentliche Trinität zeigt die Erscheinung der drei Engel vor dem Palast Abraham und ihre Rast im Schatten der Eiche von Mamre.

Originalgröße: mit Rahmen
286 x 329 mm
Der Erzengel Michael
Kraftvolle, dynamische Bewegung und vollendete künstlerische Perfektion kennzeichnet dieses seltene Meisterwerk Uschakows.

Originalgröße:
275 x 275 mm, mit Rahmen 330 x 330 mm

Vitenminiatur
Diese künstlerische Ausgewogenheit und die handwerkliche Perfektion machen auch den besonderen Reiz der Ikone für jeden Kenner und Liebhaber aus, welche durch die strenge Auflagenbegrenzung und vor allem durch die Schönheit des Motivs noch gesteigert wird.
Die seltene und überaus schöne Darstellung des
„Heiligen Nikolaus“, des großen Schutzheiligen der Kinder in aller Welt, stammt ursprünglich aus einem altgläubigen Atelier des frühen 19. Jahrhunderts im nordrussischen Promoregebiet.
Gemalte Miniaturen von höchster Ausdruckskraft
Auf dem Hintergrund des mit purem 24-karätigem Gold vergoldeten Porzellans fasziniert diese Ikone ganz besonders durch die verschwenderische Farbenpracht der mit großer Meisterschaft gemalten Viten-Miniaturen. Wie ein großartiges, 12-teiliges Gemäldefresko erzählen die kostbaren Miniatur-bilder aus der Legende dieses Heiligen, der im Zentrum der Ikone noch einmal mit den Symbolen Schwert und Kirche als Verteidiger des Glaubens dargestellt wird. Die hier abgebildete Vergrößerung einer solchen Viten-Miniatur zeigt den „Heiligen Nikolaus“ in der Legende vom Traum des Kaisers Konstantin.
Ein Meisterwerk erlesener Porzellankunst
Das kostbare und zerbrechliche Medium Porzellan verleiht der unnachahmlichen künstlerischen Harmonie dieser außergewöhnliche Ikone eine so strahlende, zusätzliche Leuchtkraft und Intensität der Farben und damit einen so unmittelbaren, fast fühlbaren Zauber, wie er nur den echten Meisterwerken auserlesener Porzellankunst zu Eigen ist.
Ein wertvoller Kunstrahmen
Einem prunkvollen Triphorium vergleichbar, wie die schmückenden, meist 3-fachen Bogenreihen der alten Kirchenfenster genannt werden, wurde für die Rahmung der Nikolaus-Ikone die original Kehlung eines gotischen Säulenprofils aus dem Kölner Dom auf wertvolles Naturholz übertragen, um den Zauber und die Ausstrahlung dieser seltenen Nikolausdarstellung mit ihren faszinierenden Viten-Bildern ideal zur Geltung zu bringen.
Eine Rarität für Sammler und Liebhaber
Jedes Exemplar dieser mit purem, 24-karätigem Feingold vergoldeten Ikone ist auf der Rückseite nummeriert und als Original-Einzelstück registriert. Weltweit kann diese Ikone mit einem Auflagenlimit von 6.800 Stück nur exklusiv von DRACHE erworben werden. Nach Ablauf dieser Limitierung ist der Erwerb dieser erlesenen Porzellanikone nur noch aus dem Privatbesitz von Sammlern möglich.
Zu jeder Ikone gehört eine namentlich ausgestellte Besitzurkunde, in welcher die strenge Auflagenbegrenzung und die hohen Qualitätsnormen für Material und Verarbeitung garantiert werden sowie eine inhaltliche Expertise zu dem Ikonenmotiv.
Die Rückseite der Ikone zeigt die Siegel des Ikonenmuseums Schloss Autenried und des Hauses Drache.
Der Heilige Nikolaus der Wundertäter
Der Schutzheilige der Kinder

Ein Meisterwerk vollendeter Porzellankunst aus den weltberühmten Werkstätten der
Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur 1762
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Originalgröße inkl. Rahmen: 34,0 cm breit x 40,5 cm hoch
Porzellanikonen gehören seit jeher zu den besonders kostbaren Sammlerstücken für die Kenner und Liebhaber der Ikonenmalerei. Der faszinierende Zauber dieser seltenen Porzellankunstwerke liegt dabei in der besonders anmutigen und fesselnden Leuchtkraft der Farben auf dem feinen Porzellan-Untergrund. In dieser Tradition ist auch das berühmte Gnadenbild der Madonna Andronikowskaja für die begrenzte Auflage dieser Jubiläums-Edition als die „Goldene Madonna“ auf Porzellan übertragen worden.
Lieblingsikone der Zaren
„Herrin des Kaisers Andronikos“ ist der Name der Urikone aus dem 14. Jahrhundert, welche die kaiserliche Palastkapelle zu Konstantinopel schmückte. Um sie in den Wirren des untergehenden byzantinischen Reiches vor den Angriffen der Osmanen zu schützen, wurde sie in das griechische Kloster Monemwasia in Sicherheit gebracht. Die griechischen Mönche schließlich machten die Ikone im 18. Jahrhundert dem russischen Zaren zum Geschenk – aus Dankbarkeit für den Schutz während der Türkenkriege und aus Sorge über die erneute Gefährdung der Kostbarkeit durch den griechischen Befreiungskampf. So gelangte sie schließlich in den Zarenpalast nach Petersburg. Dort erhielt die Ikone auch die reich verzierte goldene „Risa“ mit dem altgriechischen Titulusschildchen „Herrin des Kaisers Andronikos“. Das Kaiserhaus hütete diesen Schatz jedoch so eifersüchtig, dass jede Verbreitung des Ikonenmotivs völlig verhindert wurde. Daher blieb die Madonna Andronikowskaja bis heute eine der ganz großen Seltenheiten.

Ein Kleinod der Porzellankunst
Die „Goldene Madonna“ wird schon heute in den weltberühmten Porzellanwerkstätten der Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur 1762 als ein seltenes und unvergleichliches Meisterstück höchster Porzellankunst bezeichnet.
Die weltberühmte Porzellanmanufaktur Aelteste Volkstedter 1762 hat bereits Porzellane für Könige, Maharad-schas, Kanzler und Präsidenten in aller Welt hergestellt. Meisterwerke aus diesem Hause können in den bedeutendsten Museen dieser Welt ebenso bewundert werden, wie in den Sammlungen anspruchsvoller Kunst- und Ikonenkenner. Die „Goldene Madonna“ ist ein einzigartiges Kunstwerk von DRACHE, das schon bald zu den ganz begehrten Sammlerstücken zählen wird.
Kostbare Dekor-Auflagen aus Gold und Platin
Ganz in der russischen Tradition erwecken die schimmernden, tiefen Ätzlinien in dem 24-karätig vergoldeten Porzellan die kostbaren Ornamente der Petersburger Juwelierkunst zu neuem Leben.
Wunderschöne echte Granate, Amethyste und Topase symbolisieren die Edelsteine in der Originalikone, reine Platinauflagen die Perlen im Gewand der Madonna. Das wertvolle Amulett der Madonna wird durch ein handgeschnitztes, wertvolles Stück Mammut-Elfenbein aus Sibirien repräsentiert.
Das zauberhafte Madonnenantlitz leuchtet aus dieser funkelnden Pracht in sanften Braun- und dunklen Rottönen. Durch diesen faszinierenden Kontrast entsteht vollendete künstlerische Harmonie.
Ein wertvolles Familienerbstück
Die außerordentliche Seltenheit des Ikonenmotivs und seine große historische Vergangenheit machen die „Goldene Madonna“ ebenso zu einem kostbaren Erbstück wie die handwerkliche Perfektion und die wertvolle Verarbeitung der edlen Materialien.
Das faszinierende Zusammenwirken der vielen künstlerischen, geschichtlichen und handwerklichen Aspekte dieser Porzellanikone wird die „Goldene Madonna“ in jeder Umgebung zu einem viel bewunderten Blickfang und zu einem begehrten Sammlerstück für den Kenner und Liebhaber machen.
Jeder Erwerber erhält zusammen mit seiner Porzellanikone eine ausführliche inhaltliche Expertise zu dem Ikonenmotiv und seiner historischen Vergangenheit.
Das schriftliche Begleitmaterial zu der Ikone verfasste Erzbischof Boris Rothemund, der zu den größten Ikonen-Experten Europas zählt.
Außerdem gehört zu jeder Ikone, die auf der Rückseite von Hand nummeriert ist, eine namentlich ausgestellte Garantie-Urkunde mit einer Serien-Nummer, die den Erwerber damit als Ersterwerber dieses Original-Einzelstücks der Edition ausweist.




Kunstvolle Ätzgravuren in der reichen 24-karätigen Vergoldung, der Glanz der wertvollen Platin-Auflagen im Perlendekor der Madonna und die
zauberhaften Edelsteine erwecken die Petersburger Juwelierkunst zu neuem, funkelndem Leben.

Die großflächige Golddekoration und die vielen hochkarätig platinierten Perlflächen aus reinem Platin werden in mühsamer Handarbeit mit einem Achat-Halbedelstein poliert, um den strahlenden Glanz der Porzellanikone zu erzeugen.

Das handgeschnitze Amulett aus echtem Mammut-Elfenbein macht die „Goldene Madonna“ zu einer wertvollen Rarität für Sammler und Liebhaber anspruchsvoller Kunstobjekte.
Das Mammut-Amulett stammt aus den Stoßzähnen der bereits in der Eiszeit vor 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts. Dieses Elfenbein wurde im Flussbett des Lena-Flusses, dem drittlängsten Fluss in
Sibirien, gefunden
Die glatte, strahlende Oberfläche des Mammut-Elfenbeins hat die Menschen seit jeher fasziniert. In der „Goldenen Madonna“ unterstreicht es die Ausstrahlung und Schönheit der Mutter Gottes in einer nie dagewesenen Intensität.
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Die faszinierende Schönheit und die außerordentliche Seltenheit des Ikonenmotivs, seine große historische Vergangenheit, die große handwerkliche Perfektion und die wertvolle Verarbeitung der edlen Materialien machen die „Goldene Madonna“ zu einem begehrten Sammlerstück für den Kenner und Liebhaber, zum Stolz des Besitzers. In jeder Umgebung wird sie ein viel bewunderter Blickfang sein, Bewunderung und Freude auslösen.
